IHK Abschlussprüfung – weniger ist mehr!
Mai 5th, 2011 Kommentare deaktiviert
Halten Sie es für sinnvoll, ein ganzes Lehrbuch auswendig zu lernen? Vermutlich nicht, denn es kostet Sie viel Zeit und Sie lernen Wichtiges und Unwichtiges gleichermaßen.
Wäre es nicht besser, wenn jemand bereits für Sie zwischen wichtig und unwichtig unterschieden hätte? Sie müssten nur noch das wirklich Wichtige lernen, mit dem Sie die IHK-Prüfung bestehen.
Wir haben das für Sie getan!
Deshalb sind unsere Lernmedien auf das Wesentliche zugespitzt damit Sie sich nicht mit Unwichtigem belasten müssen und schnell und sicher Ihre IHK-Prüfung bestehen.
Lernkarteikarten schreiben kann jeder, die eigentliche Kunst beim Lernkarteikarten schreiben ist es, das Wichtige vom Unwichtigem zu unterscheiden – wir können das!
Sigrid Ebert Verlag für Lernmedien
IHK Abschlussprüfung Fachwirt im Gastgewerbe – 567 Lernkarteikarten + 1 BrainYoo Lizenz
März 18th, 2011 Kommentare deaktiviert
Sie haben sich für einen IHK-Abschluss zum Fachwirt im Gastgewerbe entschieden und brauchen nun diesen IHK-Prüfungsteil – “Wirtschaftsbezogene Qualifikationen” – wir bieten Ihnen das ideale Lernmedium für Ihren ersten IHK-Prüfungsteil:
Elektronische Lernkarteikarten bereiten Sie fundiert auf Ihre Prüfung vor, vertiefen das Gelernte und schließen die letzten Lücken.
567 digitale Lernkarteikarten “Fachwirt im Gastgewerbe” und die Lern-Software von BrainYoo inklusive.
Ihre Vorteile
- Erfolgreiche Lernorganisation durch automatisierte und individuelle Wiedervorlage
- Suchbegriffe in Sekundenschnelle filtern
- Lernkarteikarten editieren und formatieren
- Eigene Lernkarteikarten hinzufügen
- Bessere Übersicht durch Strukturierung der Lernkarteikarten in mehreren Ordnern
- Mnemotechnik: Zu jeder Lernkarteikarte eigene Eselsbrücken als Gedächtnisstütze hinzufügen
- Verschiedene Abfragemöglichkeiten: Langzeitgedächtnismodus und
- Die Lern-Software kann auch für andere Inhalte, wie z. B. Wirtschaftsenglisch verwendet werden
Der erste IHK-Prüfungsteil “Wirtschaftsbezogene Qualifikationen” für den Fachwirt im Gastgewerbe gliedert sich in die Prüfungsfächer:
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung
Wir wünschen Ihnen Freude beim Lernen und viel Erfolg für Ihre Prüfung
Sigrid Ebert Verlag für Lernmedien
Foto Fotolia
So fördern Sie Ihre Kreativität!
Oktober 20th, 2009 Kommentare deaktiviert
Wenn Sie über einer Aufgabe brüten und das Gefühl haben, nicht weiterzukommen, dann sollten Sie eine Pause einlegen, zum Beispiel um einen Spaziergang zu machen. Das lenkt ab und wirkt auf Ihren Geist sehr entspannend.
Sie können aber auch Kreativitätsspiele ausprobieren, denn Kreativität lässt sich gut spielerisch trainieren und es wirkt auf Ihren Geist wie Lockerungsübungen auf Muskeln und Gelenke.

Puppenzug
In der folgenden Übung geht es um die freie Entfaltung Ihrer Ideen. Lassen Sie keinerlei Beschränkungen zu, alles ist erlaubt und alles ist möglich! Ihr Geist soll aus festgefahrenen Bahnen befreit werden und es sollen neue Verbindungen zwischen Ihren Synapsen im Gehirn entstehen. Es geht eben nicht um sinnvolle Antworten und Plausibilität. Schreiben Sie die Antworten auf – das verstärkt den Effekt!
Übung:
Überlegen Sie sich mindestens fünf Dinge, die passieren würden, wenn
-
a) die Meere der Welt austrockneten?
-
b) Wir statt Benzin Milch tankten?
-
c) Bäume keine Blätter hätten?
-
d) Alle Menschen barfuss gingen?
-
e) Alle Menschen dieselbe Sprache sprächen?
-
f) Männer Kinder bekämen?
-
g) Nur noch Frauen Politiker sein dürften?
-
h) Ihre Urenkel aus der Zukunft zu Besuch kämen?
Viel Spaß!
Quelle „Das große Buch der Lerntechniken“ 2005 Zusammenfassung Sigrid Ebert
Hirnjogging ist gut
Oktober 19th, 2009 § 2 Kommentare
Schach, Kreuzworträtsel oder Sudoku, doch das scheinbar einfache Memory Spiel hält unser Gehirn am besten fit, denn Emotionen trainieren das Gedächtnis am besten. Gespräche und Gesellschaftsspiele sind besonders gut geeignet, um dem Vergessen vorzubeugen. Schach und Zahlenrätsel helfen weniger.
Will man sich Zahlen merken, so geht das besser, wenn man diese Zahlen mit Bildern verknüpft. Durch die Verknüpfung sind sie keine abstrakten Zeichen mehr. Sie werden vielmehr mit Bildern und Emotionen verbunden – und emotionalen Input mag das Gehirn.
Gedächtnistraining
Dinge, die wir mit etwas Persönlichem verbinden, speichern wir besser. „Deshalb funktioniert das biografische Gedächtnis so gut“, sagt Professor Henning Scheich, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Neurobiologie in Magdeburg. Eindrücke, die mit Gefühlen, Gerüchen oder anderen Emotionen kombiniert aufgenommen werden, haben eine Chance, über das Kurzzeit- sogar ins Langzeitgedächtnis gespeichert zu werden.
Sinnvollerweise funktioniert das nicht nur bei Freude und Begeisterung, sondern besonders bei Gefühlen wie Angst und Schmerz,“ sagt Henning Scheich. „Ein gebranntes Kind scheut das Feuer, heißt es ja so schön.“
Eine Hypothese dazu besagt, dass nicht an einer bestimmten Stelle beispielsweise eine Vokabel gespeichert wird, sondern immer an mehreren Stellen gleichzeitig. „Sehr basale Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens immer wieder gemacht haben, sind offenbar so umfassend gespeichert, dass sie kaum mehr zu löschen sind,“ sagt Scheich. Deshalb sei das regelmäßige Wiederholen von Lerninhalten, wenn auch lästig, doch unbedingt notwendig.
Die Umbauprozesse, die an den Synapsen der Nervenzellen ablaufen und das Langzeitgedächtnis bilden, dauern offenbar mehrere Tage. „Wiederholt man das Gelernte in dieser Zeit, kann man den Umbau intensivieren,“ sagt Scheich. „Deshalb ist Üben und Wiederholen für den Aufbau des Gedächtnisses von großer Bedeutung.
Generell gilt: Alles, was mit Emotionen verknüpft ist, wird besser gespeichert. Entsprechend bringen Trainingsprogramme, die immer gleich ablaufen, seien es Computerspiele oder Kreuzworträtsel, weniger für die Hirnfitness als ein Treffen mit Freunden oder eine Diskussionsrunde unter Kollegen. „Denn es ist wichtig, dass man nicht in standardisierte Abläufe hineingerät,“ sagt Professor Wolfgang H. Jost von der Deutschen Parkinson Gesellschaft. „Selbst bei einer Demenz können Synapsen im Gehirn gebildet werden,“ so der Neurologe.
Mit diesen Verbindungsstellen bilden die Gehirnzellen immer neue, weit verzweigte Netze. Wer sein Gehirn aber mit immer ähnlichen Aufgaben konfrontiert, baut kein weit verzweigtes Netz auf, sondern nur wenige Straßen. „Das beste Training für das Gehirn ist Kommunikation,“ sagt Jost. „Wer mit anderen Menschen viel redet, bekommt ständig eine Fülle von Eindrücken, die emotional aufgeladen sind und damit besser gespeichert werden können.“ Der Kaffeeklatsch, eine Diskussionsrunde oder auch das gute alte Memory Spiel mit Freunden sind das beste Training für das Gehirn.
Zudem sind diese emotional gelernten Inhalte leichter wieder abrufbar.
„Die Welt“ 24. November 2007 Zusammenfassung Sigrid Ebert
Unterscheiden sich Gehirne?
Oktober 18th, 2009 Kommentare deaktiviert
Wie unterscheiden sich die Gehirne von „intelligenten“ und „dummen“ Menschen?
Lange Zeit vermutete man, Quantität bedeute auch Qualität – je mehr graue Zellen, desto schlauer der Mensch. Doch ausgerechnet Einsteins Gehirn war allenfalls durchschnittlich groß. Die schiere Hirnmasse ist nicht verantwortlich für den Intelligenzquotienten eines Menschen.
Wenn die Forschung auch noch am Anfang steht, so scheint es stattdessen Besonderheiten im Gehirn selbst zu geben, die Menschen überdurchschnittlich intelligent machen.

Das Wunderwerk Gehirn

